"La donna è mobile" oder einfach nur Genuss für die Ohren

Wer kennt sie nicht die Arie "La donna è mobile" aus Rigoletto von Verdi. 



Viel zu lang ist es her, das ich in der Semperoper war, obwohl ich die Oper jeden Tag vor der Nase habe. Doch jetzt endlich bot sich die Gelegenheit für einen wunderschönen Abend in diesem Haus.


Ein wenig früher da sein lohnt sich. Man kann wunderbar in den Räumen wandeln und die Architektur bewundern. Hier kann man sich sehr gut vorstellen, wie die Damen mit ihren aufwändigen Roben die Treppe emporgestiegen sind.


Überall gibt es wundervolle Details zu entdecken,


... kunstvoll verzierte Säulen, 


... eine beeindruckende Bühneneinfassung,


und wunderschöne Deckenmalereien.


Die Loge des Kurfürsten blieb zwar nicht leer, aber ein Kurfürst oder König war nicht zu sehen. :)


Die Bestuhlung wirkt zwischen all den Verzierungen und Schnörkeln geradezu schlicht.


Das Orchester spielte wunderbar, doch für mich bleiben Noten ein Buch mit sieben Siegeln.


Nach der Vorstellung strömten alle nach Hause und die Altstadt von Dresden zeigte sich von ihrer schönsten Seite.


Das möchte ich euch nicht unterschlagen, ein ganz besonderer Genuss an diesem Abend. Unglaublich aber wahr, ein ganzer Teller (!!!) mit Crème brûlée. Das nenn ich mal eine Portion und die war ganz allein für mich. Heißt aber auch eine extra Runde Sport.

Kommentare

  1. Das hört sich nach einem genussvollen Abend an, kulinarisch und auditiv, ich krieg glatt Gänsehaut. Schön, dass Du es so geniessen konntest

    Schöne Grüsse
    Dörte

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