Frühling und was es sonst noch gibt

Ja, ja, ich weiß, es war eine Weile ganz schön ruhig auf meinem Blog geworden.
Zu meiner Entschuldigung, der Frühling ist ja nun wirklich da und das bedeutet auch, das mein Garten erst einmal meine Aufmerksamkeit und gegen das Unkraut mein "Händchen" gefragt ist.


Könnt ihr euch erinnern, im letzten Jahr um diese Zeit bin ich förmlich mit meiner Schubkarre verschmolzen und meine Rosenbank sollte meine Belohnung sein. 

Und ich muss sagen, die Schufterei hat sich gelohnt und ich würde es wieder tun. 
Der erste Frühling, den ich auf meiner Rosenbank und meiner Terrasse genießen kann. Ein unbeschreibliches Gefühl, bei dem auch ein wenig Stolz mitschwingt.


Ein Klassiker in meinem Garten. Tulpen, in allen erdenklichen Farben und Formen. Die dunklen Farben gefallen mir immer besonders gut.


Aber auch ausgefallene Formen, gefüllte Blüten oder Blüten, die während der Blüte die Farbe verändern zählen zu meinen Lieblingen und erfreuen mein kleines "Gärtnerherz".


Im Steingarten tut sich auch schon einiges und die ersten Kissen blühen. Auch wenn ich euch bei dieser Pflanze nicht mehr sagen kann, wie sie heißt.


Herkules macht es seinen großen Artgenossen gleich und sucht sich während der "Mittagssonne" ein schönes Plätzchen mit ein wenig Schatten, Tarnung und einem freien Blick, um für alle Fälle alles im Blick zu haben.


Übrigens, dieser Blick sagt, "Lass mich bloß in Ruhe!" Erfahrungsgemäß sollte man ihm jetzt auch nicht zu nahe kommen, dann läuft man wirklich Gefahr ohne Vorwarnung Bekanntschaft mit seinen Krallen oder Zähnen zu machen.


Was gab es noch und was hat es mit Jogurette und einem Glas mit Kaffeebohnen auf sich, wo doch allemein bekannt ist, das ich keinen Kaffe trinke.


Und was hat es mit den kleinen Schmetterlingsboxen mit dem Spruch "Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen". 
Ganz einfach, gemeinsam mit ein paar Mädel´s habe ich einen Kerzennachmittag verbracht und es heiß mal nicht "Stampin`up, oder "scrappen", sondern dieses Mal hieß "party lite".


Und wenn es Frau mal am Vorstellungsvermögen fehlte, weil man nach gefühlten 100 verschieden Düften schon völlig überfordert war und auch die Kaffeebohnen nicht mehr geholfen haben, dann sprang Mann gleich mal mit der Schmiege ein. 


Man könnte auch von einer ausgesprochen positiven und vor allem unterhaltsamen Reizüberflutung sprechen. Der Spaß an diesem Nachmittag mit euch allen war einfach unbezahlbar.


Ich will euch die Antwort auf die Jogurette nicht schuldig bleiben. Ich hatte eine leckere Jogurettentorte gemacht und ein paar coole Drinks gab es natürlich auch.

So ein entspannter Nachmittag schreit natürlich nach einer Wiederholung und so habe ich für alle "Wiederholungstäter" und "Frischlinge" mit Dagmar und Klaus einen Termin für den 22. November vereinbart. So nach dem Motto, das ist ja Weihnachten auch nicht mehr weit und es beginnt wie jedes Jahr die Suche nach Geschenken.

Dagmar und Klaus, an euch ein ganz herzliches Danke für diesen wunderbaren Nachmittag und die Reise in eure Welt der Kerzen.






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